AIR – das Wettervorhersagemodell von Wetter.lu

Wie arbeitet das numerische Vorhersagemodell AIR, das vom Server Wetter.lu für die Wettervorhersagen verwendet wird?



Das Modell wird in zwei Durchgängen berechnet. Zuerst wird aus den Messwerten (der Wetterstationen) das globale Modell GFS berechnet. Danach kommt das Modell AIR ins Spiel, das ein lokales Vorhersagemodell darstellt.

Gleich zu Beginn wird die Atmosphäre in viele Luftwürfel aufgeteilt (Gitterzellen). Die Größe dieser Würfel bestimmt die
Raumauflösung des Modells.

„Das AIR-Modell verwendet folgende geografischen Auflösungen".

Domäne 1: Abstände der einzelnen Punkte 16 km Vorhersage für 14 Tage. 1x täglich berechnet

Domäne 2: Abstände der einzelnen Punkte 3 km Vorhersage für 3 Tage. 4x täglich berechnet.

AKTUELLE ERGEBNISSE DES AIR-MODELLS

In jeder Gitterzelle werden aus den gemessenen Echtwerten die Temperatur-, Feuchtigkeits- und Luftdruckwerte bestimmt
, die den betreffenden Luftwürfel repräsentieren.


In der zweiten Phase erfolgt die eigentliche Modellberechnung mit Hilfe von komplizierten physikalischen Leitgleichungen. Sie beschreiben, auf welche Weise sich die Luft bewegen wird und ihre Eigenschaften sich ändern werden. So erhalten wir eine Vorhersage der Werte der einzelnen Größen für jeden Luftwürfel. Je kleiner die Würfel sind und je größer ihre Anzahl, um so mehr Zeit erfordern die Berechnungen. Deshalb muss ein Kompromiss gefunden werden zwischen dem, wie häufige und wie detaillierte Ergebnisse wir erhalten wollen.

In der letzten Phase werden weitere meteorologische Größen, Parameter und Karten errechnet und gezeichnet.

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